Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) empfiehlt allen Internetnutzern, ihre Rechner auf Befall mit der Schadsoftware "DNS-Changer" zu überprüfen. Dazu hat das Amt gemeinsam mit der Deutschen Telekom und dem Bundeskriminalamt eine Webseite unter der URL www.dns-ok.de aufgesetzt.
Internetkriminelle hatten die Schadsoftware über das "DNS-Changer-Botnetz" auf 4 Millionen Rechnern in 100 Ländern verbreitet. Dessen Betreiber wurden im November von der amerikanischen Bundespolizei FBI und europäischen Ermittlungsbehörden verhaftet. Das FBI hat danach die manipulierten DNS-Server durch korrekt arbeitende ersetzt. Diese sollen aber zum 8. März abgeschaltet werden.
Sollte eines Ihrer Systeme betroffen sein, helfen wir Ihnen gerne weiter.
Rente mit 67 gilt auch für Versorgungswerke
04. Januar 2012|07:55
Die stufenweise Erhöhung des Renteneintrittsalters für Mitglieder von berufsständischen Versorgungswerken auf 67 Jahre ist zulässig. Das hat das rheinland-pfälzische Oberverwaltungsgericht (OVG) in Koblenz in einem am Dienstag veröffentlichten Urteil entschieden.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar haben nach eigenen Angaben den Datenbankhauptschlüssel für den Elektronischen Entgeltnachweis (Elena) gelöscht.
Seit dem am 23.09.2011 der Bundestag und Bundesrat das Steuervereinfachungsgesetz 2011 rückwirkend zum 01.07.2011 beschlossen hatten, überschlagen sich einige Medien und Anbieter mit der Fehlinterpretation, dass durch die Abschaffung der qualifizierten Signatur nun der elektronische Versand von Rechnungen so einfach wie noch nie möglich wäre.
Während der Anti-SPAM Dienstleister Spamhaus die vorübergehende Eintragung der T-Online-Mailsysteme als Fehler bezeichnet und vor gut einer Woche zurückgenommen hatte, hat seit gestern auch der bekannte Anti-SPAM Dienstleister SpamCop die T-Online-Systeme im Laufe des Tages vorzeitig aus seiner Blacklist ausgetragen. Mögliche Gründe dafür sowie die Dauer des jetzigen Zustands sind jedoch noch unklar. Bis auf weiteres haben T-Online-Kunden beim Versenden von E-Mails also keine Schwierigkeiten mehr zu erwarten.